Erhöhung des Unternehmenswertes

Der Begriff „IT-Compliance“ hat seinen festen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung erreicht.Dabei herrscht Unklarheit über die praktische Bedeutung des Begriffs. Das Wort „Compliance“ (englisch für „Befolgung“) bedeutet die Einhaltung von Verhaltensmaßregeln, Gesetzen und Richtlinien in Einrichtungen und Betrieben.

Durch die starke Abhängigkeit steigen die betrieblichen Anforderungen an die IT-Unterstützung der Geschäftsprozesse. Gleichzeitig muss die IT auch vermehrt gesetzliche und regulatorische Vorgaben erfüllen.
Diese Vorgaben stellen den Gegenstand der IT-Compliance dar.

Betroffene Bereiche von der IT-Compliance sind zum Beispiel die Archivierung von Daten und E-Mails oder die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems.

Nutzen von IT-Compliance

Die Notwendigkeit zur Einhaltung gesetzlicher Regelungen durch Unternehmen ergibt sich aus dem Grundsatz, dass Gesetze einzuhalten sind.

Zunächst hat ein Betrieb also einmal festzustellen, welche IT-Compliance-Vorschriften für diesen gelten. Neben Gesetzen wie dem Telekommunikationsgesetz (TKG), dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) und den Sozialgesetzen, sind zudem die bereits existierenden Richtlinien und Handlungsempfehlungen von BSI, ISO-Standards und viele andere zu beachten.

In unserer Tätigkeit als Datenschutzbeauftragte unterstützen wir Sie als Experten punktuell bei der datenschutzkonformen Umsetzung von IT-Compliance-Maßnahmen.